Jeder kennt es. Man bleibt irgendwo liegen, und man hat nicht das richtige Werkzeug dabei. Was sollte man für den Notfall immer mit sich führen?

Dies hängt oft auch von Automodell ab. Ob es ein neueres oder älteres Modell ist. Grundausrüstung ist trotzdem bei allen Autos zum Beispiel ein Wagenheber. Falls mal ein Reifen auf die Schnelle gewechselt werden muss oder einfach mal etwas überprüft werden sollte. Auch ein Schraubenzieher sollte man im Auto immer liegen haben. Sowie auch eine Zange und ein Radkreuz. Dies sollte die Grundausrüstung darstellen.

Natürlich kann man immer noch mehr Autowerkzeug mit sich führen, dass man im Fall der Fälle gebrauchen könnte. Zum Beispiel eine Ersatzlampe für die Scheinwerfer. Oft wird gesagt, das bräuchte man nicht, aber trotzdem treten immer wieder vereinzelte Fälle auf, wo dies angebracht wäre. Auch kommt es darauf an, wo man fährt. Das heißt ob man im Stadtverkehr ausschließlich unterwegs ist, oder man längere Strecken zurücklegt regelmäßig. Im Winter wäre es angebracht einen Handfeger für den Schnee mitzuführen, sowie eine Flasche Scheibenfrostschutz.


Klar kann man auch noch einen Feuerlöscher mit sich führen, und eine Isolierdecke, aber man sollte auch bedenken, je mehr Gewicht man im Auto mit sich trägt, desto höher wird der Verbrauch. Ganz wichtig ist auch ein Verbandkasten. Dort sollten Schere, Verband etc. vorhanden sein. Zu der Autowerkzeug Ausrüstung gehört auch eine Warnweste, die bei jedem Unfall wohl angebracht wäre.

Es kommt immer darauf an wozu man sein Auto nutzt. Auch gerade was für ein Auto und was für ein Modell. Zudem würde es sich lohnen zum Beispiel beim ADAC Mitglied zu werden, weil dieser im Falle der Fälle auch helfen kann und überall hinkommt. Dann brauch man ach nicht die „Vollausrüstung“ mit sich führen, da sich dies auch auf den Literverbrauch auswirkt.