Was sich im Modebereich und im Einzelhandel im Laufe der Jahre durchgesetzt hat, wird zunehmend auch in anderen Bereichen des Lebens Gang und Gebe: die Rede ist vom Winterschlussverkauf. Zum Ende des Winters werden die Lager geräumt, damit Platz für neue Ware aus der aktuellen Kollektion bzw. für den kommenden Sommer geschafft wird.

Vorteile für den Kunden: es gibt kräftige Preisnachlässe und der Kunde kann einige Euro sparen. Wer nun neue Skier oder neue Snowboards benötigt, der greift im Winterschlussverkauf zu, Autofahrern, die nun neue Winterreifen benötigen, sollten dies auch machen.

Zunächst sollte man die eigenen Reifen, wie viel Profil noch vorhanden ist. Ebenso ist es nötig, das Datum der Herstellung zu inspizieren. Dieses ist auf der Seitenflanken der Reifen aufgedruckt. Denn auch wenn ein Winterreifen wenig Laufleistung hat, heißt dies nicht das dieser nicht ausgetauscht werden muss. Ist ein Winterreifen zu alt, wird er hart und spröde und muss ebenfalls ausgetauscht werden. Allein durch die Lagerung werden Winterreifen nicht besser.

Das Reifenalter lässt sich über die DOT-Nummer feststellen. Dies ist eine vierstellige Zahl des Herstellungs Datum vom Reifen an gibt. Zunächst muss man Ausschau halten nach den drei Buchstaben DOT gefolgt von einigen Ziffern und Buchstaben. Am Schluss folgenden vier Ziffern, die ersten beiden Ziffern geben die Kalenderwoche an, die letzten beiden Ziffern das Herstellungs Jahr. Heißt es also 1205 wurden die Winterreifen in der zwölften Woche des Jahres 2005 hergestellt.

Einige Reifenhersteller raten nach 6-8 Jahren zum Reifenwechsel., Wenn die Reifen nur gelegentlich im Einsatz waren spätestens nach sechs Jahren. Dies gilt ebenfalls für Ersatzräder.