Den Führerschein abgeben zu müssen ist für viele ein echter Alptraum. Im Alltag ist man oft auf die kleine Plastikkarte angewiesen. Fährt man ohne Führerschein, hat das teure Folgen.

Gerade Berufstätige, die jeden Tag mit dem Auto unterwegs sind können auf den Führerschein nicht verzichten. Doch wenn man viel unterwegs ist, kann es auch schnell passieren, dass man den wertvollen Schein verliert. Ein paar km/h zu viel oder andere Verkehrssünden gefährden den Führerschein massiv. Ist das bereits passiert und man wurde erwischt, dann muss der Fahrer einige Sachen hinter sich bringen, um ihn wieder zu erlangen.

Neben einer Geldstrafe gehört auch meist eine MPU und der Besuch eines Aufbauseminars zu der ganzen Prozedur dazu. Außerdem kann eine Sperrfrist verhängt werden, in der man in Deutschland seinen Führerschein nicht nochmal machen darf. Viele wählen deshalb die Variante den Schein ohne MPU im Ausland zu erwerben. Unter Umständen kann dabei aber auch eine Straftat begonnen werden oder der ausländische Führerschein ist in Deutschland nicht gültig.

Verliert man den Führerschein mit der Brieftasche oder bei einem Diebstahl, sollte man sich schnellstmöglich an die zuständige Führerscheinstelle des Wohnsitzes wenden. Die persönliche Vorsprache ist dringend notwendig und darf nicht vergessen werden. Dort füllt man einen Antrag aus, um einen Ersatzführerschein zu bekommen. Dieser Antrag darf nur vom Führerscheinbesitzer unterschrieben werden. Außerdem muss der Personalausweis und ein Passfoto mitgebracht werden, welches die richtigen Maße aufweisen kann. Die Eigentliche Ausstellung des neuen Scheins dauert zwei bis drei Wochen. Hat man noch keinen EU-Führerschein, so bekommt man spätestens zu diesem Zeitpunkt die kleine Plastikkarte ausgehändigt. In der Zeit wo man keinen besitzt, darf man trotzdem fahren, mit einer Bescheinigung der Behörde.


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