Der Erdölpreis hat in den vergangenen Tagen mit 112 US-Dollar ein neues Hoch erreicht und das bekommen auch wir Autofahrer zu spüren. Es vergeht wohl kaum eine Woche, wo die Tankstellenketten der Mineralölkonzerne wie Shell, BP und andere an der Preisschraube drehen.

Das Autofahren wird langsam zum Luxus und dafür sind die Benzin-, und Dieselpreise mitverantwortlich. So kostet ein Liter Normalbenzin hier in Detmold durchschnittlich 1,43 Euro bis 1,46 Euro. Dies kann schon ordentlich ins Kontor schlagen, besonders wenn man nicht zu den Spitzenverdienern gehört, sondern eher ein normales Einkommen bezieht.

Diesen horrenden Kraftstoffpreisen kann jedoch ein Schnäppchen geschlagen werden, indem auf ein Elektrofahrzeug wie den CityEL oder das Twike umgestiegen wird.

Der CityEL kostet in seiner Basisversion etwa 6.000 Euro und hat je nach gewählter Batterie eine Reichweite von 45 bis 80 Kilometern. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 45 bis 65 km/h und die Reichweite mit einer Batterieladung dürfte für ein Großteil von uns ausreichend sein.

Das gilt zumindest dann, wemm man mit dem Auto zur Arbeit fährt, einkaufen oder wenn man die Kinder von der Schule abholt. Da der CityEL mit Strom statt Benzin läuft, sinken die Kosten rapide und zwar laut Hersteller auf 0,40 Euro bis 1,20 Euro je gefahrenen 100 Kilometern.

Die Anschaffungskosten sind innerhalb von 1 bis 2 Jahren wieder hereingeholt und kann sich von dem Geld, welches sonst für Benzin oder Diesel “draufgegangen” wäre, dann etwas besonderes leisten wie einen Urlaub, Notebook oder Fahrrad.

citytel

Wer täglich nur 20 bis 80 Kilometer fährt, der sollte sich durchaus Gedanken darüber machen sich ein Elektrofahrzeug zu kaufen.

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