Der TÜV in Hamburg stellte fest, dass jedes fünfte Auto den Test nicht besteht. Grund dafür seien die hohen Benzinpreise gewesen, die der Reparaturbereitschaft einen Dämpfer verpasst haben. Kaputte Scheinwerfer, zu wenig Bremsleistung oder tropfende Öltanks sind nicht nur eine Gefahr für die Umwelt, sondern auch eine Gefahr für den Halter des Autos.

Die Zahl dieser Wagen sei im Vergleich zum letzten Jahr angestiegen. Vor allem die älteren Fahrzeuge weisen Mängel auf. Die Liste führen Beleuchtungsschäden an, gefolgt von kaputten Bremsen und der Umweltschädlichkeit. Im Durchschnitt sind die Autos auf den deutschen Straßen sechs bis acht Jahre alt. Aber auch zweijährige Autos zeigen Mängel auf.

In Zeiten der Finanzkrise liegen die Prioritäten anders, und die Bevölkerung steckt weniger Geld in die Reparaturen von Autos. Da bedeutet nicht, dass immer etwas kaputt sein muss. Auch die regelmäßige Durchsicht ist als Vorsorge nicht zu unterschätzen. Mängel werden zeitiger erkannt und können oftmals für einen geringeren Preis behoben werden. Wartung und Pflege der Autos der Autos sollte doch ernst genommen werden, um länger etwas von dem Wagen zu haben. Die Rangliste mit den Autos im besten Zustand führt Toyota an, dicht gefolgt von Porsche. Die großen deutschen Herstellen landen im guten Mittelfeld. Das Schlusslicht auf der Liste bildet der KIA, als koreanischen Autos.


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