Die Straßenlage ist bei den Autos oftmals das wichtigste. Wenn diese gefährdet ist, dann kann es schnell passieren, dass das Auto außer Kontrolle gerät und man es nicht mehr beherrschen kann. Grund für ein solches Verhalten sind oftmals die defekten Stoßdämpfer. Doch diese werden beim Auto oftmals auch vernachlässigt.

Die Stoßdämpfer sind recht unscheinbare Teile am Auto, die grundsätzlich von vielen Fahrern ignoriert werden. Allerdings gibt es hier bei den Stoßdämpfern auch oft Missverständnisse. Dieser ist nicht dazu da, wie der Name vielleicht vermuten lässt, um Stöße durch Fahrbahnunebenheiten zu dämpfen. Dieser soll die Stöße fast komplett schlucken und das Auto dadurch natürlich viel ruhiger laufenlassen. Die Schwingungen und die Federung müssen in Griff bekommen werden durch den Stoßdämpfer. Im Grunde kann man dies auch mit einer Spiralfeder vergleichen, die man zuerst zusammendrückt und dann beim loslassen merkt man, wie sich noch lange nachschwingen kann. Der Stoßdämpfer hält generell die Räder auf dem Asphalt, damit das Auto nicht die Haftung verliert. Das ist keine leichte Aufgabe. Außerdem sollte man immer darauf achten, dass die Stoßdämpfer am Wagen nicht defekt sind.

Die Anforderungen an die Bauteile sind sehr hoch, sodass sie auch regelmäßig überprüft werden sollten. Vor allem auch die elektrischen Fahrhelfer am Auto sind auf die funktionierenden Stoßdämpfer angewiesen. ABS und ESP können nicht richtig arbeiten, sollten diese Bauteile defekt sein. Die Sensoren können dann die Arbeit nicht richtig einschätzen und reagieren vielleicht noch falsch. Defekte Stoßdämpfer können vor allem auch den Bremsweg um bis zu 20 Prozent verlängern. Bei einer Gefahrenbremsung könnte dies schon fast tödlich sein.