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	<title>Autofahrer Blog &#187; Bussgeldkatalog</title>
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	<description>Infos für den Autofahrer</description>
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		<title>&#196;nderungen im Jahr 2009</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Jan 2009 12:35:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Autokenner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Jedes Jahr bekommt der Stra&#223;enverkehr und alle dazugeh&#246;rigen Ordnungen neue Paragraphen oder &#196;nderungen versehen. Neben dem Bu&#223;geldkatalog, mit dem die Strafen deutlich h&#246;her geworden sind, hat sich dieses Jahr noch einiges mehr auf den Stra&#223;en getan.

So wird zum Beispiel auch die LKW-Maut teurer. Dies gilt jedoch nur f&#252;r die Lkw ab 12 Tonnen. Je nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jedes Jahr bekommt der Stra&#223;enverkehr und alle dazugeh&#246;rigen Ordnungen neue Paragraphen oder &#196;nderungen versehen. Neben dem <a href="http://www.auto-warnweste.de/autofahrer/bussgeldkatalog/" target="_self">Bu&#223;geldkatalog</a>, mit dem die Strafen deutlich h&#246;her geworden sind, hat sich dieses Jahr noch einiges mehr auf den Stra&#223;en getan.</strong></p>
<p style="center;"><a href="http://www.auto-warnweste.de/wp-content/uploads/2009/01/schild-paragraph.gif"><img class="size-full wp-image-217 aligncenter" src="http://www.auto-warnweste.de/wp-content/uploads/2009/01/schild-paragraph.gif" alt="" width="324" height="284" /></a></p>
<p>So wird zum Beispiel auch die LKW-Maut teurer. Dies gilt jedoch nur f&#252;r die Lkw ab 12 Tonnen. Je nach Euro Abgasnorm der Fahrzeuge wird dann die neue Maut berechnet. 14,1 Cent pro Kilometer werden dabei f&#252;r ein dreiachsiges Fahrzeug der Euro 5 Norm f&#228;llig. Besitzt der Lkw vier Achsen so sind es schon 15,5 Cent pro Kilometer. Je tiefer die Euro-Norm geht, desto teurer wird auch die Maut f&#252;r die schweren Modelle auf den Stra&#223;en.<span id="more-216"></span></p>
<p>Ein neue Recht gilt ab dem Jahr 2009 f&#252;r den Autokauf im Ausland. Dort gilt jetzt das Gesetz des Heimatlandes, aus welchem der K&#228;ufer kommt und nicht mehr das Gesetz des Landes, wo das Auto gekauft wird. Wer also als Deutscher im Ausland sein Auto kauft, kann sich auf das deutsche Recht berufen. Neu im September kommt noch hinzu, dass die Fahrzeuge beim Kauf auch eine Euro-5-Norm aufweisen m&#252;ssen.</p>
<p>In der StVO hat sich in diesem Jahr auch einiges ge&#228;ndert. So d&#252;rfen zum Beispiel Lkw bei schlechtem Wetter nicht mehr &#252;berholen. Au&#223;erdem soll der Wald der Verkehrsschilder etwas reduziert werden. Schwerbehinderten wird das Parken noch mehr erleichtert und auch die Inline-Skater und Stehroller bekommen neue Regelungen zugewiesen. Wann genau die ganzen Neuheiten der Verkehrsordnung jedoch gelten ist noch nicht bekannt.</p>
<p>Im Versicherungswesen gibt es durch die neuen Typenklassen neue Versicherungs-Beitr&#228;ge. Das bedeutet, dass jeder F&#252;nfte mehr zahlen muss. Und auch der Dieselkraftstoff wird neu zusammengesetzt. Ab 2009 muss er statt bisher nur f&#252;nf, ab sofort sieben Prozent an Bio-Diesel enthalten.</p>
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		<title>Fahrerflucht und die Folgen</title>
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		<pubDate>Wed, 21 May 2008 08:56:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Autokenner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bussgeldkatalog]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrerflucht]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Fahrerflucht kann f&#252;r den Autofahrer des fl&#252;chtenden Fahrzeugs vom Unfallort schwerwiegende Folgen haben. Bislang war nicht klar, ab wann &#252;berhaupt es sich bei einem Schaden um einen Unfall handelt. Aber nun hat diesbez&#252;glichb das Oberlandesgericht N&#252;rnberg ein wichtiges Urteil getroffen. Das Urteil bezieht sich auf einen Fall, wo ein Taxifahrer aus einer Reihe Taxis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Fahrerflucht kann f&#252;r den Autofahrer des fl&#252;chtenden Fahrzeugs vom Unfallort schwerwiegende Folgen haben. Bislang war nicht klar, ab wann &#252;berhaupt es sich bei einem Schaden um einen Unfall handelt. Aber nun hat diesbez&#252;glichb das Oberlandesgericht N&#252;rnberg ein wichtiges Urteil getroffen. Das Urteil bezieht sich auf einen Fall, wo ein Taxifahrer aus einer Reihe Taxis herausfuhr und dabei den Au&#223;enspiegel eines anderen Taxis besch&#228;digte. Der Taxifahrer achtete nicht weiter auf diesen Sachschaden, der sich auf 59 Euro belief und bat seine Fahrg&#228;ste einzusteigen.</p>
<p>Der Fahrer des anderen Taxis wollte die Personalien erfahren, doch der Verursacher des Spiegel-Schadens teilte nur seine Taxinummer mit und verwies auf seinen Chef. Im Anschluss setzte er sich in sein Taxi und begann fuhr weg. Dies war ein gro&#223;er Fehler denn das Gericht verdonnerte ihn zu einer Geldstrafe die dem Gehalts eines Monats entsprach und musste 35 Euro an Geldbu&#223;e zahlen. Obwohl der Schadensverursacher gegen das Urteil klagte, &#228;nderte das Oberlandesgericht N&#252;rnberg nicht seine Entscheidung. Als Bagatellschaden schrieben die Richter nun 50 Euro fest. Wer bis zu diesem Wert eine Fahrerflucht begeht, dem droht eventuell keine harte Strafe.</p>
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		<title>Handy im Auto kostet Geld&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 13 May 2008 11:34:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Autokenner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bussgeldkatalog]]></category>
		<category><![CDATA[Bußgelderhöhung]]></category>
		<category><![CDATA[Freisprecheinrichtung]]></category>
		<category><![CDATA[Handy]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Telefonieren im Auto per Handy kostet seit Januar diesen Jahres ordentlich Geld, denn es werden nun 40 Euro f&#228;llig und somit 10 Euro mehr als vorher.
Die Polizei geht verst&#228;rkt gegen Autofahrer vor, die mit dem Handy telefonieren. Es reicht schon mit dem Telefon am Ohr von den Ordnungsh&#252;tern gesehen zu werden. Per Post kommt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Telefonieren im Auto per Handy kostet seit Januar diesen Jahres ordentlich Geld, denn es werden nun 40 Euro f&#228;llig und somit 10 Euro mehr als vorher.</strong></p>
<p>Die Polizei geht verst&#228;rkt gegen Autofahrer vor, die mit dem Handy telefonieren. Es reicht schon mit dem Telefon am Ohr von den Ordnungsh&#252;tern gesehen zu werden. Per Post kommt der Bu&#223;geldbescheid ins Haus und nicht nur in Deutschland sondern auch anderen europ&#228;ischen L&#228;ndern schl&#228;gt das Handy-Bu&#223;geld ins Kontor.</p>
<p>Wie aus dem ADAC Bu&#223;geldrechner hervorgeht, m&#252;ssen im Nachbarland &#214;sterreich mindestens 25 Euro gezahlt werden. In Griechenland beginnt es ab satten 150 Euro. Wenn es zu einem Unfall kommen sollte, der durch ein Handy am Ohr verursacht worden ist, dann droht eine Bestrafung aufgrund fahrl&#228;ssiger K&#246;rperverletzung. Wer unterwegs im Auto telefonieren m&#246;chte, dem sei eine Freisprecheinrichtung empfohlen. Solche Einrichtungen gibt es bereits f&#252;r unter 20 Euro zu kaufen gibt. Vor zwei Jahren wurden 336.000 Bu&#223;geldverfahren durch das Kraftfahrt-Bundesamt registriert und kostete den betroffenen Autofahrern jeweils ein Bu&#223;geld von 40 Euro.</p>
<p><img style="vertical-align: middle;" src="http://www.auto-warnweste.de/wp-content/uploads/2008/05/handy.jpg" alt="" width="450" height="339" /></p>
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		<title>Bu&#223;gelderh&#246;hung wird begr&#252;&#223;t</title>
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		<pubDate>Tue, 06 May 2008 11:50:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Autokenner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bussgeldkatalog]]></category>
		<category><![CDATA[ACE]]></category>
		<category><![CDATA[Auto Club Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Bußgelderhöhung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Bu&#223;gelderh&#246;hung
Gef&#228;hrliches &#220;berholen kostet 100 Euro statt bislang 50 Euro. F&#252;r unangepasste Geschwindigkeit etwa bei Regen und Gl&#228;tte m&#252;sse man ebenfalls 50 Euro in Kauf nehmen. Auch Geschwindigkeits&#252;berschreitungen werden teurer. So werden Fahrer mit 80 statt bislang 50 Euro zur Kasse gebeten, wenn sie in Ortschaften zwischen 21 und 25 km/h zu schnell fahren. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Bu&#223;gelderh&#246;hung</strong></p>
<p>Gef&#228;hrliches &#220;berholen kostet 100 Euro statt bislang 50 Euro. F&#252;r unangepasste Geschwindigkeit etwa bei Regen und Gl&#228;tte m&#252;sse man ebenfalls 50 Euro in Kauf nehmen. Auch Geschwindigkeits&#252;berschreitungen werden teurer. So werden Fahrer mit 80 statt bislang 50 Euro zur Kasse gebeten, wenn sie in Ortschaften zwischen 21 und 25 km/h zu schnell fahren. Das Bundeskabinett werde den Gesetzentwurf am 21. Mai beschlie&#223;en.</p>
<p><strong>Drogen- und Alkoholeinfluss</strong></p>
<p>Wer mit Alkohol- oder Drogeneinfluss am Steuer erwischt wird, zahlt beim ersten Versto&#223; 500 EUR statt bislang 250 Euro. Beim zweiten Mal kostet es schon 1000 Euro, beim dritten 1500.</p>
<p>Wer ber Rot &#252;ber die Ampel saust, soll 90 statt bislang 50 Euro zahlen. Ist die Ampel schon l&#228;nger als eine Sekunde rot zahlt 320 Euro.</p>
<p>Der <a href="http://www.ace-online.de/" target="_blank">ACE &#8211; Auto Club Europa</a> hat seine Unterst&#252;tzung f&#252;r die Erh&#246;hung der Bu&#223;gelder bei Rasern, Dr&#228;nglern sowie Autofahrern welche unter Drogen-, und Alkoholeinfluss stehen, zugesagt. Doch zugleich fordert der ACE dazu auf bei kleineren Delikten die Geldstrafe nicht anzuheben. Rainer Hillg&#228;rtner, ein Sprecher des Auto Club Europa rief in Erinnerung, dass vor einer Weile mehrere Bundesl&#228;nder, der Deutsche Anwaltverein und der Deutsche Verkehrsgerichtstag gegen&#252;ber einer &#8220;durchg&#228;ngigen Erh&#246;hung der Bu&#223;gelds&#228;tze&#8221; ihre Bedenken ge&#228;u&#223;ert haben.</p>
<p>Sollte etwa eine Fahrradklingel oder eine Schlussleuchte am Fahrrad fehlen, so solle laut dem ACE auf eine strengere Bestrafung der Verzicht ausge&#252;bt werden. Nach den aktuellen Pl&#228;nen soll f&#252;r diese kleinen Vergehen das Bu&#223;geld von 10 Euro auf 15 Euro angehoben werden. Wenn die Frist f&#252;r die Gebrauchsf&#228;higkeit eines Erste-Hilfe-Kastens &#252;berschritten worden sei, dann soll hier ebenfalls kein h&#246;heres Bu&#223;geld angesetzt werden. Auf Ablehnung stossen neue Bu&#223;geld-Forderungen wie etwa wenn der Blinker w&#228;hrend dem Einparken nicht bet&#228;tigt wurde. Hierbei sollte sich das Bu&#223;geld auf 20 Euro verdoppeln. Das Verkehrsrecht in Europa soll nach Auffassung des ACE dringend angepasst werden, denn so ist das Telefonieren im Auto in einigen L&#228;ndern erlaubt, in anderen nicht und in Irland ist sogar das Telefonieren per Freisprecheinrichtung verboten.</p>
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