Autofahrer Blog

Infos für den Autofahrer

Die Sicherheit endet nicht bei der Ladung

Es kommt nicht selten vor, dass mit bei dem eigenen Fahrzeug schwere Lasten unter Zuhilfennahme eines Anhängers von einem Punkt zum nächsten transportiert werden müssen. Es ist ein wahres Kuriosum, dass der Fahrer stets auf die Sicherheit der zu transportierenden Gegenstände ein besonderes Augenmerk legt und dabei nur zu häufig seine eigene Sicherheit oder die Sicherheit der anderen Verkehrsteilnehmer außer Acht lässt. Gerade der Transportweg bietet jedoch eine wahre Vielzahl an Gefahrenquellen, die durch die Unvorhersehbarkeit des Straßenverkehrs entstehen. Bereits ein einziges ruckartiges Bremsen kann durch diese Unachtsamkeit schwere Schäden am Material, oder schlimmer noch an Personen, verursachen. Mit einem simplen Spanngurt hätte im Nachhinein so mancher böse Unfall vermieden werden können. Gerade bei der Wahl der Zurrgurte jedoch sollte der Fahrer nicht auf Qualität verzichten, weshalb der besondere Fokus auf den Spanngurte Hersteller gerichtet werden sollte.

spanngurt

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Mit dem eigenen PKW die Straßen „unsicher zu machen“, das gehört für viele Fahrer zum Alltag dazu. Denn das beliebte Fortbewegungsmittel der Welt ist einfach eine Klasse für sich. Von A nach B in meist wenigen Minuten, schnell auftanken, bequem sitzen, entspannt Musik hören und vor den Witterungen geschützt. So könnte die Hommage an das Auto klingen, aber wahrscheinlich wissen die meisten Verbraucher das längst. Die Webseite von Cemo zeigt zudem auf, was noch beim Auto alles wichtig ist oder worauf es heutzutage in puncto Umweltschutz ankommt.

„Cemo“ steht für sicheres Lagern, was in der heutigen Zeit natürlich insbesondere aufgrund des Umweltschutzes ernst genommen werden sollte. Deswegen ist es für den Anbieter von Zapfanlagen & Co kein Hindernis mehr, seine Fässer mit Diesel, Biodiesel und mehr sicher zu verwahren, damit sowohl die Umwelt geschützt ist als auch die Sicherheit der Menschen gewährleistet werden kann. Denn die hoch explosiven Bestandteile von Autos sind oftmals für viele verheerende Brände sowie Explosionen verantwortlich. Feuer in der Nähe einer Zapfanlage hat dort nichts zu suchen, Fässer abseits von Feuer & halten. All das gilt es zu beachten, aber für den Laien ist es eben nicht leicht, sich hochwertig über die Lagerung gewisser Bestandteile eines Fahrzeuges zu informieren. Da greift CEMO erfolgreich ein. Rundum die Lagerung von Ölfässern, Tankanlagen, Gefharstofflagerungen und mehr – all das sind Faktoren, die CEMO wie aus dem FF sicher beherrscht, sodass dieser Anbieter sich kaum noch vor Anfragen der Interessenten retten kann. Zu recht, wie unschwer zu erkennen ist. Jetzt zu Cemo und die Webseite besuchen um mehr Infos zu erhalten.

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Es gibt Neues zum Thema Kfz-Steuer

Es gibt Änderungen zum Thema Kfz-Steuer und damit für Autofahrer einige Gesetzesänderungen, die es zu beachten gilt. So hat der Bund 2013 die Verwaltung der Kfz-Steuer übernommen und die Befreiung der Kraftfahrzeugsteuer aller Elektrofahrzeuge und Leichtfahrzeuge verlängert – das gilt für die Pkws mit der Erstzulassung vom 18. Mai im Jahre 2011 bis 31. Dezember diesen Jahres und das auf zehn Jahre. Ebenso betrifft das auch die Fahrzeuge, die mit Brennstoffzellen ausgestattet sind. Bisher galt hier die Regelung für fünf Jahre Befreiung. Bis zum Dezember 2013 wurde eine einmalige befristete Befreiung der Kfz-Steuer fällig – hier wurden maximal 150,00 Euro fällig für Dieselautos mit der Abgasnorm sechs. In der Rußpartikelfilter-Förderung von 2014 wird die Fahrzeug-Nachrüstung von Dieselwagen weiterhin gefördert, wenn sie mit einem Partikelfilter versehen werden. Als Fördersatz gibt es bis zu 260 Euro. Weitere Informationen gibt es auf steuerkfz.de .

Aktuelles in puncto Kfz-Steuer 2015

Die KFZ-Steuer wird auch in Zukunft für kraftstoffbetriebene Fahrzeuge teurer. Elektroautos sollen stärker gefördert werden. Dennoch wird eine Kaufprämie für Fahrzeuge mit Elektroantrieb vorerst von der Koalition abgelehnt. Wichtig ist nach Alternativen zu suchen andere Mittel zur Förderung von Elektrofahrzeugen zu finden. Ein Weg könnte beispielsweise eine Steuererleichterung sein, damit Fahrzeugbesitzer umdenken und die Anschaffung der noch teuren Elektroautos erwägen. In diesem Jahr werden Fahrzeuge mit alternativen Kraftstoffen wie beispielsweise Erdgas und Rapsöl mit den dafür vorgesehenen Steuersätzen besteuert. Zurzeit sind weitere Steuerbegünstigungen nicht vorgesehen.

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Ein Charmeur mit Ecken und Kanten

Es tut sich was auf dem Gebrauchtwagen-Markt. Fast jeder Hersteller hat für seine Kunden mittlerweile auch einen SUV in seinem Angebot. Die Besonderheiten dieser Fahrzeuge, die man nicht unbedingt als Geländefahrzeuge bezeichnen sollte, liegen in ihrer besonderen Erscheinung. Robust und stark und dennoch mit dem Charme einer kompakten Limousine. Auch in Stuttgart haben die Experten diese Zeichen erkannt und mit dem Mercedes GLK einen SUV ins Rennen geschickt, der das Zeug dazu hat, in die Phalanx seiner Konkurrenten von BMW und Audi einzudringen. Da es den Mercedes GLK nun schon seit einigen Jahren gibt, ist der SUV mit dem Stern auf der Haube auch schon gebraucht zu haben. Wer es geschickt anstellt, der kann ein solches Schmuckstück durchaus zu einem sehr günstigen Preis erhalten.

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Ein kantiger Bursche mit sehr viel Charme

Mit dem Mercedes GLK haben die Stuttgarter Automobilhersteller ein Gefährt geschaffen, das sich in seiner Erscheinung von seinen Konkurrenten deutlich abhebt. Während diese immer mehr darauf achten, dass ihre SUVs genauso stromlinienförmig daherkommen, wie alle anderen herkömmlichen Pkws, so hat man bei Daimler Chrysler den SUV mit Ecken und Kanten versehen, und das ganz bewusst. Natürlich hat es mittlerweile auch ein Facelifting gegeben, doch die wesentlichen Kanten sind geblieben. Damit wirkt dieser SUV sehr viel kraftvoller als die weichen und runden Formen der anderen Fahrzeuge. Auf eines jedoch können sich die Käufer auch eines gebrauchten Mercedes GLK verlassen, auf hohe Qualität. Die solide Verarbeitung und die extrem hohe Zuverlässigkeit lassen die Liebhaber dieses Fahrzeugs aufhorchen. Damit werden sie in die Lage versetzt, ein extrem zuverlässiges und qualitativ hochwertiges Fahrzeug zu einem günstigen Preis zu erwerben.

Auf diese kleinen Macken sollten Sie achten

In den meisten Tests kann der SUV von Mercedes mit beachtlichen Noten abschneiden. Ob Langzeit- oder Dauertest, fast immer spult der GLK sein Pensum problemlos herunter. Ein paar Kleinigkeiten jedoch gilt es dennoch zu beachten. So kann es vereinzelt vorkommen dass der Kraftstofffilter bei Dieselmodellen undicht wird. Dies geschieht in der Regel an der Entwässerungsleitung. Bei einigen Modellen kam es auch vor, dass die Servolenkung ausfiel. Grund war, dass sich an der Hochdruckleitung eine Schraube gelöst hatte. Alle diese Fehler wurden von Daimler erkannt und die entsprechenden Modelle zurückbeordert. Wollen Sie näheres darüber erfahren, wie sich ein gebrauchter Mercedes GLK im Vergleich mit der Konkurrenz schlägt, dann können Sie dies hier nachlesen. Wer sich im SUV-Bereich ein wenig absetzen möchte, der ist mit diesem SUV gut beraten.

Der Dacia Duster – Billigauto oder Schnäppchen?

Was haben Fachwelt und Autofahrer doch geschmunzelt, als Dacia 2004 mit dem ersten Billigauto der Marke in Deutschland antrat. Viele kritische Stimmen waren zu hören: Eine osteuropäische Klapperkiste, das kauft hier niemand. Wir leben schließlich im Land der Automobilerfinder. Und wenn eines bei einem Auto zählt, dann ist es die oft zitierte Wertigkeit. Inzwischen sind es aber nicht mehr nur die Zulassungszahlen, die eine andere Sprache sprechen.

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Fotoquelle: Dacia.de

Schwierige Anfänge

Zugegeben – die ersten Modelle, die der rumänische Fahrzeughersteller unter dem Dach von Renault in Deutschland angeboten hat, versprühten den Charme eines alten Schuhkartons. Keine Extras, eine Form, die stark an die achtziger Jahre erinnerte und der Sitzkomfort einer Bahnhofswartehalle. Das Hauptargument war für diese Fahrzeuge vor allem der unglaublich günstige Einstiegspreis. Aber eben genau der war es, der die ersten Käufer anlockte. Und spätestens, nachdem sich herausstellte, dass die Technik und Verarbeitung der Fahrzeuge auf einem guten Niveau ist, folgten weitere.

Das Spiel mit dem Image

Den Strategen des Automobilherstellers war natürlich klar, dass sie nur über das Image einer Billigmarke auf einen längst gut besetzten Markt drängen konnten. Auf diese Herausforderung haben sie intelligent reagiert. Die provokative Werbung in den letzten Jahren ist vielen noch im Gedächtnis. Hier spielt Dacia mit der Sucht nach Statussymbolen und macht diese gekonnt lächerlich. Klar, ein Billigauto ist… billig. Und das ist gut so, denn was unter dem Strich zählt, ist der Preis. Spätestens die ersten Facelifts und die Einführung neuer Modelle wie dem Duster, die weniger an Gewerbetreibenden und mehr am persönlichen Bedarf ausgerichtet waren, hat eine weitere Käuferschicht erschlossen. Auch gibt es nun die ersten Gebrauchten, bei mobile.de kann man die ersten Angebote finden.

Der Duster als Ausweg vom Billig-Image

Spätestens mit der Einführung des Duster im Jahr 2010 hat sich das Image jedoch gewandelt. Ja, der Duster ist ein günstiges Auto. Sehr günstig sogar. Und ja, er ist immer noch aus Rumänien und nicht von einem Premiumhersteller. Aber seien wir mal ehrlich – auch wenn nicht jeder inzwischen mögliche technische Assistenz-Schnickschnack erhältlich ist und auch wenn die Motoren nicht aus der allerneuesten Generation sind: Mit serienmäßigem ESP und Seitenairbags in allen Modellen, einem optionalen ausgeklügelten Allradantrieb, zahlreichen Ausstattungs- und Motorvarianten und einer sehr guten Verarbeitung ist der Duster sicher kein Billigauto. Sondern ein SUV, der im Preis jeden Konkurrenten schlecht aussehen lässt. Das macht ihn dann wohl zu einem Schnäppchen, zumindest für alle, die nicht unter Statussymptomen leiden. Diejenigen sollten aber einen Blick auf die ersten Bilder der zweiten Fahrzeug-Generation werfen, die ab 2017 auf den Markt kommt. Denn mit dem neuen Design sollte sich auch das Statusproblem erledigt haben.

Um Pferde zu Turnieren, in den Urlaub oder zu Zuchthengsten zu transportieren, werden in der Regel Pferdetransportanhänger benutzt. Besonders während des Frühlings werden viele Pferdetransporte durchgeführt. Die Folge ist ein erhöhtes Unfallrisiko.

Jeder stolze Pferdebesitzer hat an eine Pferdeversicherung für seine vierbeinigen Freunde gedacht. Doch stellt sich spätestens nach der Anschaffung eines Pferdetransportanhängers die Frage, ob er für den spezifischen Anhänger eine spezielle Kfz-Versicherung abschließen muss. Vor einigen Jahren wurden Pferdetransportanhänger durch die Haftpflichtversicherung des ziehenden Fahrzeugs automatisch mitversichert. Als Folge der Überarbeitung und Änderungen des Straßenverkehrsgesetzes, die am 01. August 2002 in Kraft traten, wurde festgestellt, dass von Pferdetransportanhängern eine separate, vom Ziehfahrzeug unabhängige Gefährdung ausgeht.

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Fahrzeuge, die Wohnwagen anhängen sowie durch Lkws, entsteht ebenso ein deutlich größeres Unfallrisiko. Pferdeanhänger werden mittlerweile von den KFZ-Versicherern als Lkws, die am Werkverkehr teilnehmen, eingestuft und die Versicherungsprämien sind dementsprechend hoch. Da ein Pferdetransportanhänger viel seltener genutzt wird, als beispielsweise ein Lkw einer Sanitärinstallationsfirma oder eines Gemüsehändlers, ist die Gefahr, in einem Unfall mit einem Pferdetransportanhänger verwickelt zu werden, um ein Vielfaches geringer. Es kann einem Pferdehalter viel Zeit kosten, bis er eine günstige Kfz-Haftpflichtversicherung für seinen Pferdeanhänger findet, wenn er mühsam Angebote von verschiedenen Versicherungsunternehmen anfordert.

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Bei der Anschaffung eines neuen Autos steht der Käufer meist vor einer Vielzahl von Entscheidungen. Doch Neuwagen müssen nicht immer besser sein als gute Gebrauchte. Es gibt viele gute Gründe sich für einen Jahreswagen zu entscheiden.

Was macht einen Jahreswagen aus?

Ein Jahreswagen wird seinen Namen erst dann gerecht, wenn die Erstzulassung nicht älter als ein Jahr ist und die Herstellung nicht länger als zwei Jahre in der Vergangenheit liegt. Nur wenn beides zutrifft darf das Auto auch als Jahreswagen verkauft werden.

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Fotoquelle: Audi.de

Jahreswagen erfreuen sich einer immer größer werdenden Beliebtheit. Die meisten Jahreswagen stammen von Werksmitarbeitern, denn diese haben einmal jährlich die Chance ein neues Modell zu besten Konditionen zu erwerben. Doch auch so manches Firmenfahrzeug wird privat als Jahreswagen verkauft. Die Auswahl wird von Jahr zu Jahr größer. Interessenten werden auf der Suche nach ihrem Traumauto oft fündig.

Viel Auto für wenig Geld

Nichts spricht so sehr für ein Jahreswagen, wie der erhebliche Kostenvorteil. Kurz vor oder nach dem Erscheinen eines neuen Modells können hier nicht selten bis zu 40% gespart werden. Wer also mit dem Gedanken spielt sich einen neuen 1er BMW anzuschaffen, kann für das selbe Geld auch einen guten 3er zum selben Preis erstehen.

Die Ausstattung der Jahreswagen kann sich meist sehen lassen. Welcher Werksarbeit sollte auch auf Komfort und neue Technologien verzichten, wenn er doch selbst daran mitgewirkt hat? Auch der Zustand eines solchen Autos ist kaum zu bemängeln. Nach einem Jahr hat das Auto oft schon die erste Inspektion hinter sich oder wurde von seines Kindeskrankheiten befreit. Verschleißteile haben vergleichweise wenig Kilometer zurückgelegt, verglichen mit normalen Gebrauchtwagen. Die Werksgarantie erlischt übrigens frühstens nach zwei Jahren.

Mehr Infos zu Jahreswagen erhalten Sie in der Regel direkt beim Werk selbst. Aber auch immer mehr Vertragshändler bieten es an den Jahreswagen direkt zu bestellen. Manche Hersteller geben sogar über ihre Internetseite Auskunft über aktuell verfügbare Jahreswagen, dies kann günstiger als der Gang zum Händler sein!

Die Corvette wird 60 – Eine amerikanische Legende im Wandel

Kein US-Sportfahrzeug verkörpert den amerikanischen Traum so sehr wie die Chevrolet Corvette. Anlässlich ihres 60 jährigen Jubiläums lässt Chevrolet eine siebte Generation der US-Ikone aufleben. Die neue Corvette wird als Wiederauferstehung der Corvette Stingray stilisiert. Doch was geschah eigentlich von der ersten C1, die 1953 vom Band lief, bis heute?

Die frühen 50er Jahre waren angebrochen. Ein goldenes Zeitalter für die amerikanische Wirtschaft und viele Menschen konnten sich den Wohlstand leisten. Sportwagen waren schon lange nicht mehr unbekannt. Wer es sich leisten konnte, schwor auf britische PS-Wunder, Triumph, Jaguar, Aston Martin und co.

Ein Markt für US-Sportwagen war noch nicht etabliert. So kam es, dass der deutsche Zeichner Carl Heinz Renner, der eigentlich für Walt Disney tätig war, die erste Corvette für General Motors aufs Papier brachte. Der Einfluss des britischen Design Trends ist zu dieser Zeit noch unverkennbar.

60 years of the Corvette - click the image to visit the interactive version

60 years of the Corvette

1972 war der Startschuss für die Ära der legendären Stingray an der die neue Corvette nun 2014 anschließen soll. Sie schaffte es sich mit ihren aggressiveren Aussehen in einigen Filmen wie Apollo 13 und Rush Hour zu verewigen. Die Corvette Stingray war größer, böser, schneller, schnittiger und erinnert schon eher an die typischen Muscle Cars der Gegenwart.

Kann die neue Corvette an den Erfolg der ersten Stingray anschließen? Gut möglich, sie hatte ihr Debut bereits im erfolgreichen Konsolenspiel Gran Turismo 5. Das Design erinnert zwar nur noch wenig an den über 30 Jahre alten Vorgänger, aber ordentlich Druck hat das US-Sportfahrzeug immer noch unter der Haube. Chevrolet geizt nicht mit Pferdestärken und das begeistert auch die internationale Presse.

Wenn Sie die gesamte Geschichte der amerikanischen Motorlegende interaktiv entdecken wollen, lohnt es sich auf der Homepage von Chevrolet auf eine kleine Zeitreise zu begeben und in die Historie jedes einzelnen Modells abtauchen. Alle Modelle lassen sich noch einmal nach freiem Belieben gestalten. Glückswürfel, Rennstreifen, Sportfelgen, breite Spoiler, alles was das Muscle Car Herz begehrt. Interessenten oder einfach nur Träumer haben die Möglichkeit die neue Corvette einmal bis ins kleinsten Detail zu konfigurieren. Die Geschichte der Corvette ist also noch lange nicht an ihrem Ende angekommen.

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